Bezirksliga Ost

  • Unsere Kampfmannschaft verliert gegen den Sportring Oberlangkampfen mit 0:1.

    „Mit schönen Frauen ist es wie mit Fußball. Man freut sich auf ein schönes Wochenende und wird maßlos enttäuscht!“ (Franceso Totti)

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    Ein Frühlingstag wie man ihn sich wünscht. Sonniger und wolkenfreier Himmel, angenehme Temperaturen und zu allem Überfluss darf man den Nachmittag am Badlstadion in Breitenbach verbringen. Bereits das Spiel unserer 1b gegen Oberlangkampfen konnte mit dem traumhaften Wetter nicht mithalten. Unsere Reservemannschaft ging mit hängenden Köpfen und mit einem Endstand von 1:2 vom Rasen. Die zahlreichen Breitenbacher Fans waren sich jedoch sicher, dass unsere Kampfmannschaft ein anderes Gesicht zeigen und den Tabellennachbarn mit einer Niederlage im Gepäck heimschicken würde. In der ersten Spielhälfte konnten unsere Burschen einige spielerische Akzente setzen, hochkarätige Chancen wurden jedoch kaum herausgespielt. Die Oberlangkampfner hielten gut dagegen und somit entwickelte sich ein Spiel, in dem sich beide Teams neutralisierten und dadurch den Zuschauern wenige Highlights boten. Ein Kopfball von Christian Auer nach einer Flanke von Lukas Fliri war eine der wenigen gefährlichen Aktionen unserer Equipe. Bereits in der ersten Spielzeit schien sich ein klassisches Unentschieden abzuzeichnen. Dann jedoch legte sich Andreas Atzl den Ball im Strafraum zu weit vor und foulte, beim Versuch die Kugel wieder zu bekommen, seinen Gegenspieler. Den Elfmeter verwandelte Martin Pletzer souverän. Am Spielgeschehen änderte sich wenig. Auch die etwas unkontrollierte Kampfbereitschaft unseres Abwehrrecken, Andreas Atzl, nicht, der leider in der 42. Minute die gelb-rote Karte bekam und das Spielfeld verlassen musste. In der zweiten Spielhälfte war nicht zu erkennen, dass wir nur mit 10 Kickern spielten, Chancen waren jedoch weiterhin Mangelware. Lukas Fliris Kopfball nach Tobias Schmidts Flanke kann hier genannt werden. In der 79. Minute bekam Manuel Haaser nach einer Tätlichkeit die rote Karte. Zu neunt hätten wir beinahe noch durch Marcel Rappold bzw. Lukas Fliri den Ausgleich erzielt.

    „Ein Spiel, das natürlich durch die Ausschlüsse geprägt war, dennoch erwarten wir uns mehr Dominanz von unserem Team vor voller Kulisse im Badlstation!“, konnte man nach Spielende von vielen Fußballbegeisterten vernehmen.

    Franzesco Totti, der „achte König von Rom“, war bereits im Alter von 13 Jahren ein Ausnahmetalent. Er dürfte zu dieser Zeit etwas mehr Gewicht auf die Waage gebracht haben und wurde „das dicke Baby“ genannt. Unser gestriger Gegner hatte auch einige Spieler in den Reihen, die zwar spielerisch durchaus mithalten konnten, jedoch schien es, dass sie ihren Trainingsball unter dem Fußballleibchen dabei hatten. Trotz der zwei, drei Kilo mehr verließen die OLKA-Buam das Badlstadion siegreich…

    Mehr Gewicht muss unsere Mannschaft im Spiel am Samstag gegen den FC Alpbach auf das Offensivspiel legen, dann wird die Macht am Inn auf die Erfolgsstraße zurückkehren…

     

     

  • Die Macht am Inn gewinnt gegen den FC Alpbach mit 3:1!

    Qui audet adipiscitur! (Wer wagt, gewinnt!)

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    Einige Stammspieler unserer Kampfmannschaft fehlten, so entschied sich unser Spielertrainer erneut für den Youngster Tobias Schmid im Mittelfeld und zum ersten Mal kam Christoph Wuckowitsch im Sturm zum Einsatz. Einsatz zeigte unser Team von der ersten Minute an, wie von einer Tarantel gestochen überrannten sie die völlig überforderten Burschen aus dem Alpbachtal und wurden dafür bereits in der dritten Minute mit dem 1:0 durch Lukas Fliri belohnt. Die neue Offensivgranate, Christoph Wukowisch, erhöhte bereits in der 7. Minute zum 2:0. Ein Schützenfest lag in der Luft, dann jedoch die rote Karte für unseren Kapitän, Mario Ingruber, in der 18. Minute. Eine zu harte Entscheidung von dem sonst sehr gut agierenden Unparteiischen. Unsere Equipe war nur kurz konsterniert und bestimmte weiterhin das Spielgeschehen. Philipp Feichtner erzielte in der 31. Minute völlig verdient das 3:0, in der 40igsten schoss unser Spielertrainer noch einen Freistoß an die Latte.

    Auch in der 2. Spielhälfte dominierten unsere Kicker, Großchancen wurden jedoch kaum noch herausgespielt. Der einzige Wehrmutstropfen an diesem Tag war das Gegentor in der Nachspielzeit, bei dem unsere Defensivabteilung nicht glücklich agierte.
    „Unsere Burschen zeigten sich heute kampf- und laufbereit, begeisterten die Zuschauer mit schönen Spielzügen und waren vor allem bei Standardsituationen brandgefährlich!“, triumphierte unser sportlicher Leiter nach Spielende.

    Gratulor, Gratulamur! (Ich gratuliere. Wir gratulieren!)
    Als großer Triumph stellt sich auch unsere neue Kantine mit topmoderner Grillstation heraus. Die Zuschauer und Kicker können in toller Atmosphäre die schmackhaften Badlburger, Putensemmel, Pommes und Grillwürste mit kühlen Getränken genießen. Ohne unsere fleißigen und bildhübschen Damen hinter der Bar und den eifrigen 1b- und Altherrenkickern im Küchenbereich wäre dies nicht möglich. Der Sportverein Breitenbach bedankt und verneigt sich vor dem unermüdlichen wöchentlichen Einsatz, benigne (danke auf lateinisch!)!!!

    Auch die Alten Römer betrieben Sport, meist jedoch für den militärischen Zweck, um sich für den Kampf zu stählern. Viele Sportarten wurden von den eroberten Ländereien übernommen. Auch Ballspiele gab es. „Pula“ wurde der Ball genannt, der von Athleten genutzt wurde. Danach wurde im „Sphaeristerium“ (Ballspielsaal)von den „Pilicrepus“ (Ballspieler) meist ein Bad genommen.
    Das berühmteste Ballspiel war das Spiel mit Namen „Trigon“ oder „Pila trigonalis“, bei dem drei Personen in Form eines Dreiecks standen und sich den Ball gegenseitig zuwarfen.
    Am kommenden Samstag, um18:00 Uhr wird unser Team mit unterschiedlichen Spielformationen die Gegner aus Niederndorf auch alt aussehen lassen. Also auf zum Badlstadion!

     

  • Philipp Feichtner schießt den SV Niederndorf K.O.! Die Macht am Inn gewinnt 4:2!

    „Gibt es einen Verteidiger, den Sie fürchten?“ - „Nein, denn wer mich stoppen will, muss mich umbringen.“ (Zlatan Ibrahimovic)

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    Von Anpfiff an präsentierten sich unsere Burschen fokussiert und konzentriert und gingen bereits in der 3. Minute durch Philipp Feichtner nach einer traumhaften Pass von Dominik Hager über die Abwehr Niederndorfs in Führung. Der Ausgleich des SV Niederndorf nach 11 Minuten kam überraschend, die erneute Führung wurde jedoch kurz später durch unseren Goleador, Philipp Feichtner, wieder zur Freude der vielen Zuschauer erzielt. Gegen Ende der ersten Spielzeit verlor unser Team etwas den Zugriff aufs Spiel, die Dominanz war nicht mehr zu sehen. Abspielfehler, Unsicherheiten in der Abwehrreihe und eine Ratlosigkeit beim Spielaufbau waren zu beobachten. Dies nutzte der Gegner, nahe dem bayrischen Grenzgebiet, eiskalt aus und erzielten in der 41. Minute den Ausgleich.
    In der zweiten Hälfte zeigten unsere Kicker leider ein ähnliches Gesicht wie vor der Pause. Erst in der 60. Spielminute übernahmen sie wieder die Kontrolle und wurden durch das dritte Tor von Philipp belohnt. Christian Auer stellte zwei Minuten später den verdienten Endstand von 4:2 her.
    „Philipp war nicht zu bremsen, die heute gezeigten Torjägerqualitäten waren phänomenal!“, strahlte ein stolzer Obmann nach Spielende.
    Einer der größten Torjäger der letzten Zeit war wohl Zlatan Ibrahimovic. Seine überhebliche Art kam und kommt nicht bei jedem gut an, unbestritten sind wohl seine fußballerische Klasse und sein unglaublicher „Torriecher“. Er scheute auch die Konfrontation mit den großen Trainern unserer Zeit nicht, so war sein konfliktreiches Verhältnis zu Pep Guardiolo jedermann bekannt. – „Wir brauchen den Philosophen nicht, der Zwerg und ich reichen vollkommen.“ (Wobei er mit dem Philosophen Guardiola und mit dem Zwerg Messi meinte.) Viel besser kam er mit Carlo Ancelotti zurecht, den er sogar vor einem wichtigen Meisterschaftsspiel in Frankreich einmal beruhigte, weil der italienische Trainer sehr angespannt war. Ibra ging auf den Startrainer zu und fragte, ob er an Jesus glaube. Ancelotti bejahte, also erwiderte Zlatan Ibrahimovic: „Sehr gut, also glaubst du an mich. Du kannst dich jetzt entspannen!“

    Unser Philipp hat eine ähnliche Statur wie Ibra, die gestrigen Tore erinnern auch an die Fußballikone aus dem Norden Europas, einzig die Haarpracht unterscheidet die beiden StürmerJ. Ich möchte jedoch auch die gestrige Leistung von Dominik Hager und Christian Auer positiv hervorheben. Die Laufwege von Domi sind überirdisch, die technischen Fähigkeiten Christians eine Augenweide für jeden Fußballästhetiker. Fußballerische Weitsicht hat auch unser Spielertrainer gezeigt, indem er Florian Duftner von Beginn an spielen ließ, bravo!

    Der wunderschöne Tag am Badlstadion wurde durch den 5:1 Sieg unserer 1b komplettiert. Das Ausbildungsteam konnte den ersten 3er in der Frühjahrssaison einfahren. Gewaltig, Burschen!

    Mit dieser Euphorie in den Köpfen darf man am kommenden Samstag gegen den FC Vomp auf einen weiteren Sieg hoffen...

     

     

  • SVB verliert gegen den FC Vomp mit 2:3.

    „Erfolg hat drei Buchstaben: TUN!“ (Johann Wolfgang von Goethe)

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    Unsere Burschen haben die Aussage des Dichterfürsten leider in der ersten Halbzeit überhaupt nicht in die Tat umsetzen können. Natürlich war das 0:1 in der ersten Minute aus abseitsverdächtiger Position ein Auftakt, wie man ihn sich nicht wünscht. Dennoch war die gezeigte Leistung im Anschluss mitunter erschreckend für die Fußballfamilie Breitenbachs und wohl der schlechteste Auftritt unserer Equipe auf heimischen Rasen in dieser Frühjahrssaison.

    „Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.“, sagte einst Goethe. Ich würde es beim Fußball ähnlich sehen, grundsätzlich geht es nicht darum, das Spiel neu zu erfinden, sondern immer wieder und auf die Situation und den Gegner hin neu zu denken. Dies ist unseren Kickern in der ersten Halbzeit leider überhaupt nicht gelungen und so waren die Tore des FC Vomp in der 26. und 33. Minute die logische Konsequenz.

    In der zweiten Spielzeit zeigte unsere Erste ein anderes Gesicht und war um Schadensbegrenzung bemüht. Sie haben das getan, was man am Fußballplatz machen muss. Kämpfen, spielerisch brillieren, einen klugen Spielaufbau wählen und den Gegner mit druckvollem Spiel ständig beschäftigen. Diese Herangehensweise wurde mit den Toren von Mike Moser und Philipp Feichtner belohnt, der Ausgleich konnte leider nicht mehr erzielt werden.

    Auf Goethes Reise nach Italien durchquerte er auch Tirol und war von der Landschaft beeindruckt: „Inspruck (damalige Schreibweise) liegt herrlich in einem breiten reichen Tale, zwischen hohen Felsen und Gebirgen. Erst wollte ich dableiben, aber es ließ mir keine Ruhe. […] Von Inspruck herauf wird es immer schöner, da hilft kein Beschreiben.“ Hätte Goethe Breitenbach durchreist, wäre er wohl am Badlstadion verblieben und hätte, abgesehen von der gestrigen Leistung, seine lyrischen Ergüsse über unsere Fußballhelden verfasst.

    Wie auch immer, bereits am Mittwoch, 1.05., um 10:30 wird unsere Mannschaft beim Maifest des Sportvereins Breitenbach ein Spiel zeigen, das mit Worten kaum zu fassen sein wird. Unsere Kantinencrew wird die Fußballbegeisterten mit schmackhaften Köstlichkeiten, u.a gibt es Zillertaler Krapfen, verwöhnen und am Tag der Arbeit rastlos „buggeln“.

     

     

  • „Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken“ (Lothar Matthäus)

    SVB geht beim Sportring Oberlangkampfen mit 5:0 k. o.!

    Nach der letzten Niederlage in Hopfgarten ging die Breitenbacher Fangemeinde von einer Wiedergutmachung in Oberlangkampfen aus. Leider wurde diese Hoffnung bereits in der 3. Spielminute durch das 1:0 getrübt. In der 20. Minute erhöhten die Hausherren auf 2:0. Als dann noch, knapp vor der Halbzeit, unsere Viererkette durch den Ausschluss von Andreas Atzl geschwächt wurde, waren die letzten Optimisten davon überzeugt, dass wir das Spiel wohl nicht mehr gewinnen werden. Dabei spielte unsere Mannschaft recht gut mit, hatte nicht viel weniger Spielanteile als die Heimmannschaft, war jedoch im Abwehrverhalten inkonsequent und in der Offensive völlig harmlos. Oberlangkampfen, an der Innschleife arbeiteten bereits im 15. Jahrhundert die Schopper (Schiffbauer) und Schifffahrer, machte aus 6 Torchancen 5 Tore, alleine Stefan Rainer war viermal erfolgreich.

    Ratlosigkeit und Enttäuschung in den Gesichtern unserer Spieler und unseres Co-Trainers Markus Krallinger nach dem Abpfiff.

    2 Spiele in der Bezirksliga Ost, null Punkte und ein Torverhältnis von minus 8! Kommenden Freitag, um 20:15 werden unsere Kicker die Wende schaffen und den Margreiter Club aus Alpbach die Punkte entführen. Auf ins Alpbachtal, SVB will rise again…

  • Die Macht am Inn gewinnt gegen den SV Ried/Kaltenbach mit 2:1!

    „Comme ci comme ca“ (Mal so, mal so)

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    Marc Pircher, der Schlagerbarde aus Ried, bringt mit seinem neuen Titel „Comme ci comme ca“ die Berg- und Talfahrt unserer Fußballhelden auf den Punkt. Nach der durchwachsenen Leistung vergangene Woche gegen den FC Vomp präsentierten sich unsere Jungs gegen die Zillertaler Buam wieder etwas stärker. Sie übernahmen von der ersten Minute an das Spielgeschehen und gingen durch Mario Ingruber, nach einer traumhaften Flanke von Dominik Hager, in der 8. Minute in Führung. Philipp Feichtner hätte in der 17. Minute das 2:0 erzielen müssen. Leider haben unsere Burschen dann etwas den Faden verloren und hätten in der 28. Minute fast den Ausgleichstreffer hinnehmen müssen. Die Gäste haben jedoch zum Glück den gegebenen Strafstoß nicht verwerten können. Ab diesem Zeitpunkt entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in der 57. Minute erlöste Lukas Fliri die Breitenbacher Fußballfamilie mit dem 2:0, in der 76. Minute folgte noch der Anschlusstreffer von Ried/Kaltenbach. Der Sieg war jedoch unserer Equipe nicht mehr zu nehmen.

    „Ein etwas durchwachsenes Spiel unserer Mannschaft, der Sieg geht aber auf alle Fälle in Ordnung!“, resümierte unser sportlicher Leiter die Partie gegen den SV Ried/Kaltenbach.

    Im Grunde ist die französische Weisheit „Comme ci comme ca“ eine gute Beschreibung wie das Fußballleben, ja das Leben generell, verläuft. Wir streben zwar immer nach dem Sieg, nach dem uneingeschränkten Glück, realistisch betrachtet sind diese Wünsche jedoch eine reine Illusion. Es gilt viel mehr mit seinem Leben zufrieden zu sein und immer wieder den Kampf im Spiel und im Leben anzunehmen.
    Auch Zinedine "Zizou“ Zidane, der große französische Fußballstar mit algerischen Wurzeln und heutige Trainer von Real Madrid, sagte einst:“ Ich habe früher immer geweint, weil ich kein Geld für Schuhe hatte, um mit meinen Freunden Fußball zu spielen. Aber eines Tages sah ich einen Mann auf der Straße, der keine Füße hatte und mir wurde bewusst, wie reich ich tatsächlich bin!“

    Mit einer inneren Zufriedenheit und dennoch einem unbändigen Kampfgeist wird unsere Macht am Inn am kommenden Freitag, um 20:15 den FC Achensee besiegen. Um 18:00 spielt unsere 1b gegen Schlitters.

     

     

     

  • Die Macht am Inn gewinnt gegen den FC Achensee mit 3:0!

    „Fußball ist einfach, aber es ist schwer, einfach zu spielen.“ (Johan Cruyff)

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    „Wir spielten heute im Minutentakt Torchancen heraus und hätten höher gewinnen müssen. Dennoch bin ich mit der Leistung meiner Spieler zufrieden!“. Der Aussage unseres Trainers kann man eigentlich nichts hinzufügen, sie beschreibt punktgenau das gestrige Spiel gegen den FC Achensee. Ich kam gestern kaum nach die Chancen unserer Fußballheroen zu notieren. Philipp Feichtner, Christian Auer, Dominik Hager, Lukas Fliri, … vergaben in der ersten Spielzeit eine Vielzahl von Topchancen. Diesen Chancen gingen jedoch wunderschöne Spielzüge voraus, die die Fußballherzen der zahlreichen Zuschauer erfreuten. Die Dominanz unserer Kicker setzte sich auch in der zweiten Spielzeit fort und führte schlussendlich mit den Toren von Christoph Wukowitsch, Christian Auer und Lukas Fliri zu einem verdienten und beeindruckenden Sieg gegen die Burschen aus dem Achensee.
    Der leider schon verstorbene Johan Cruyff sagte einst: „Wir haben der Welt gezeigt, dass man Spaß daran haben konnte, Fußballer zu sein. Wir konnten lachen und hatten eine großartige Zeit. Ich stehe für eine Ära in der bewiesen wurde, dass Fußball gleichzeitig attraktiv und erfolgreich sein kann, und außerdem sehr viel Spaß macht!“ Dieses Statement der legendären Nr. 14 aus Holland unterstreicht den Geist des gestrigen Abends sehr gut.
    In den acht Spielen im Frühjahr am Badlstadion war die Macht am Inn fünfmal siegreich und musste nur drei Niederlagen hinnehmen. Eine positive Bilanz, sehr positiv läuft auch die Arbeit rund ums Spiel. Viele helfende Hände, u.a. unser Obmann, unser sportlicher Leiter, unser Kassier, der Altherrenchef mit seiner Kantinencrew, unsere bezaubernden Bardamen, unser Ordnerobmann mit seinen Helfern und die 1b-Spieler, sorgen dafür, dass ein Verweilen am Badlstadion einem Fünfsterneurlaub gleich kommt.
    Der Sportverein Breitenbach – Zweigverein Fußball bedankt sich bei allen Helfern und Helferinnen und verneigt sich vor ihnen! Vielen herzlichen Dank!!!

    Bedanken werden wir uns auch bei unseren Kickern am kommenden Samstag um 18:30, wenn sie uns gegen den Aufstiegskandidaten, dem SV Achenkirch, wieder ein fulminantes Fußballspiel zeigen werden.

     

     

     

     

  • Der SVB verliert gegen Achenkirch 0:2

    „Wir sind auf der Welt, um Fehler zu machen. Wenn jemand Verantwortung übernimmt, entstehen eben Fehler.“ (Ernst Happel)

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    Wenn es läuft dann läuft es… Der SV Achenkirch setzt seine Siegesserie auch am Badlstadion fort, obwohl unsere Kicker von Beginn an die Kontrolle übers Spiel übernahmen. Zwei Abwehrfehler führten zum Sieg der Mannen aus Achenkirch. Positiv zu erwähnen ist der Auftritt unseres Youngster, Marcel Rappold, der mit viel Einsatz und einer beherzten Leistung das Vertrauen seines Trainers bestätigte, der ihn das erste Mal für die Startelf nominierte.

    „Man kann unserer Mannschaft wenig vorwerfen, unser Gegner war heute sehr effizient, wir waren vor dem Tor des Gegners zu harmlos.“, resümierte unser Obmann das Spiel.
    Weniger harmlos waren die Trainingsmethoden und Sprüche der Wiener Trainerlegende Ernst Happel. „Alles, was Happel sagt, ist für mich ein Evangelium.“ sagte einst Franz Beckenbauer als Spieler unter Happel in Hamburg. Der große Fußballlehrer war auch von 1987 bis 1991 Trainer beim FC Tirol und errang in dieser Zeit zweimal den österreichischen Meistertitel und einmal den Cupsieg Auch an diesem Wochenende vollendetet der FC Wacker eine tolle Saison in der zweithöchsten Spielklasse Österreichs mit dem Meistertitel. Die Macht am Inn gratuliert dem FC Wacker zum Titel und freut sich riesig, dass ein Tiroler Fußballclub wieder in der höchsten Spielklasse Österreichs vertreten ist.​
    Am kommenden Wochenende ist die gesamte Fußball- und Sportfamilie Breitenbachs beim legendären Kultfest am Badlstadion beim Arbeiten, damit die tausenden Gäste ein unvergleichbares Wochenende erleben werden. Bereits morgen wird mit dem Festzeltaufbau begonnen.
    Am 26.05., um 18:00 bestreitet unser Team das einzige Spiel der Frühjahrsaison in der Fremde. Gegen den Tabellennachbarn, den SV Weerberg, wird hoffentlich ein Dreier eingefahren werden...

  • Der SVB holt am Weerberg einen Punkt und spielt 2:2

    „Noch nie in meinem Leben habe ich für ein Unentschieden gespielt." (Alex Ferguson)

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    Dabei hat es lange Zeit nach einem Sieg der Macht am Inn ausgesehen. Kilian Zierhofer erzielte in der 40. Minute die verdiente Führung und die Breitenbacher Fans waren wohl schon gedanklich auf der Strecke, auf der früher das legendäre Weerbergrennen stattfand, als die Mannen aus der Mittelgebirgsterrasse an der Südseite des Unterinntals mit den Toren in der 83. und 89. Minute den Spielverlauf völlig auf den Kopf stellten. Unser Jungspund, Marcel Rappold, steckte den Kopf jedoch nicht in den Sand und erzielte in der 92. Minute noch den Ausgleichstreffer.
    „Unser einziges Spiel auf fremden Rasen im Frühjahr war wohl an Spannung nicht zu überbieten. Für die vielen mitgereisten Fans aus Breitenbach, passend zum Spielort, eine Berg- und Talfahrt. Schlussendlich müssen wir mit dem Punkt zufrieden sein!“, analysierte unser Urgestein, Moser Herbert, das Spiel.
    Ein weiteres langjähriges Mitglied der Fußballfamilie Breitenbachs hat uns leider am Pfingstmontag völlig unerwartet und viel zu früh verlassen. Unser Vereinsschiedsrichter, Martin Haaser, ist mit 52 Jahren von uns gegangen.
    Der Sportverein Breitenbach möchte sich bei Moschtä für seine jahrzehntelange Mitarbeit herzlich bedanken. Lebe wohl, lieber Martin. Ja, wir sagen mit Absicht „Lebe wohl“, denn du wirst in unseren Erinnerungen weiterleben…
    Am kommenden Samstag wird unsere Kampfmannschaft mit Trauerflor um 18:30 Uhr die Burschen aus dem Hochtal empfangen. Seit langer Zeit wird, zu unserem großen Bedauern, Martin nicht auf der Linie stehen…

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  • SVB und FCW trennen sich 1:1

    „Bis ich nicht tot bin, werde ich spielen“ (Marko Arnautovic)

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    Das Spiel gegen den FC Wildschönau begann mit einer Trauerminute für unseren leider viel zu früh verstorbenen Vereinsschiedsrichter, Martin. Die Kampfmannschaften versammelten sich mit dem 1b Team im Mittelkreis und gedachten mit der Breitenbacher Fußballfamilie an unseren unvergesslichen Moschtä.
    In Trauerflor auflaufend übernahm unser Team von Beginn an die Kontrolle übers Spiel und bot den Zuschauern eine ansehnliche Partie. Ein kontrollierter Spielaufbau mit schönen Kombinationen brachte die Equipe aus der Gemeinde mit den vier Kirchdörfern gehörig unter Druck. Dominik Hager, Lukas Fliri, Marcel Rappold und nicht zuletzt Michael Moser scheiterten jeweils nur knapp. In der 35. Minute erlöste Mario Ingruber die Breitenbacher Fans mit einem satten Schuss zum 1:0. Die Führung war jedoch nur von kurzer Dauer, denn die Mannen aus dem Hochtal in den Kitzbüheler Alpen glichen in der 42. Minute aus.
    Ausgeglichen hat gestern auch unsere Nationalmannschaft gegen den WM-Favoriten Deutschland, ehe der Tiroler, Alessandro Schöpf noch den Siegestreffer erzielte. „Wir haben immer gehört Cordoba, Cordoba, jetzt anscheinend heißt es Klagenfurt. Wir haben Cordoba zur Ruhe gebracht“, fasste Marko Arnautovic den unglaublichen Sieg gegen die Alemannen zusammen.
    Die Macht am Inn konnte leider die fulminante zweite Halbzeit der „Ösis“ nicht kopieren, auch die gute Leistung der ersten Spielzeit konnte nur mehr in Ansätzen bestätigt werden. Wenig Bestätigung seiner Mitspieler fand auch Mario Ingruber als er in der 70. Minute einen Elfmeter verschoss.
    „Ich bin mit der gezeigten Leistung meines Teams nicht unzufrieden. Vor allem in ersten Halbzeit waren wir sehr dominant und haben es leider verabsäumt die Tore zu machen.“, resümierte unser Trainer, Stefan Oberbuher das Spiel.
    Die nächste Chance auf einen vollen Erfolg hat die Macht am Inn am Samstag, 9.06., um 18:30 gegen die zweite Mannschaft aus der Silberstadt.

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  • Unsere Kampfmannschaft bezwingt die Mannen aus der Silberstadt mit 2:1!

    „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“ (Wilhelm Busch)

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    Ein schwungvoller und aggressiver Beginn unserer Equipe führte bereits in der ersten Minute zu einer Chance von Lukas Fliri, der leider den schönen Pass von Mario Ingruber nicht verwerten konnte. 3 Minuten später dann die Erlösung unseres zuletzt glücklosen Torjägers, Philipp Feichtner, der in der 4. Minute hart und trocken einschoss. Es folgte ein Spiel auf Augenhöhe, die beiden Mannschaften zeigten sich taktisch gut eigestellt und boten den fußballbegeisterten Anhängern schöne Spielzüge und einen leidenschaftlichen Wettkampf. Leid in den Gesichtern der Brneitenbacher Fußballfamilie konnte man nach dem Ausgleichstreffer in der 24. Minute erkennen. Unsere Nr. 1 war chancenlos, machte jedoch in der 34. Minute eine Topchance der Nachkommen der Fruntsberger, die bereits im 12. Jahrhundert einen Wohnturm auf dem Hügel über Schwaz errichteten, mit einer glanzvollen Fußabwehr zunichte. In der 40. Minute glänzte unser zweiter Sturmtank, Kilian Zierhofer, mit einem traumhaften Lupfer, der zur 2:1 Führung führte. In der 2. Spielzeit kam es zu keinen weiteren Toren, das Match war jedoch an Spannung kaum zu überbieten.

    „Gegen spielerisch starke Mannschaften können unsere Burschen gut dagegenhalten und selbst ein Spiel aufziehen, das die Zuschauer begeistert“, freute sich unser Sportlicher Leiter nach dem Ende der Partie am Vorabend des Vatertages. Wilhelm Busch der „Klassiker des deutschen Humors“ lebte von 1832 bis 1908 und bearbeitete nicht selten satirisch und humoristisch die Doppelmoral und Selbsterhöhung der Menschen. In diesem Sinne verfasster er auch ein Gedicht über Väter, die im Anschluss ans gestrige Spiel mit einem Schnäpschen von unserem Obmann belohnt wurden:

    Vater werden ist nicht schwer,
    Vater sein dagegen sehr.
    Ersteres wird gern geübt,
    Weil es allgemein beliebt.
    Selbst der Lasterhafte zeigt,
    Dass er gar nicht abgeneigt;
    Nur will er mit seinen Sünden
    Keinen guten Zweck verbinden,
    Sondern, wenn die Kosten kommen,
    Fühlet er sich angstbeklommen.
    Dieserhalb besonders scheut
    Er die fromme Geistlichkeit,
    Denn ihm sagt ein stilles Grauen:
    Das sind Leute, welche trauen. –
    So ein böser Mensch verbleibt
    Lieber gänzlich unbeweibt. –
    Ohne einen hochgeschätzten
    Tugendsamen Vorgesetzten
    Irrt er in der Welt umher,
    Hat kein reines Hemde mehr,
    Wird am Ende krumm und faltig,
    Grimmig, greulich, ungestaltig,
    Bis ihn dann bei Nacht und Tag
    Gar kein Mädchen leiden mag.
    Onkel heißt er günst'gen Falles,
    Aber dieses ist auch alles. –

    Oh, wie anders ist der Gute!
    Er erlegt mit frischem Mute
    Die gesetzlichen Gebühren,
    Läßt sich redlich kopulieren,
    Tut im stillen hocherfreut
    Das, was seine Schuldigkeit,
    Steht dann eines Morgens da
    Als ein Vater und Papa
    Und ist froh aus Herzensgrund,
    Daß er dies so gut gekunnt.

    Am Samstag, 16.06., um 18:00 wird unsere Kampfmannschaft die Saison mit einem Sieg gegen die Väter und Söhne des SV Aldrans abschließen und am 5. Tabellenplatz der Bezirksliga Ost eine zufriedenstellende Spielzeit beenden. Am selben Tag wurde 1954 in der Schweiz die Fußballweltmeisterschaft eröffnet...

    Das Badlstadion muss zum letzten Spiel aus allen Nähten platzen, die Breitenbacher Fußballfamilie freut sich auf einen noch nie dagewesenen Ansturm. Der Obmann und sein Team werden die tausenden Besucher_innen sicherlich wieder überraschen…

  • Die Macht am Inn schlägt den SV Aldrans zum Saisonabschluss mit 5:0!

    „Dies ist nicht das Ende. Es ist nicht einmal der Anfang vom Ende. Aber es ist, vielleicht, das Ende des Anfangs.“ (Winston Churchill)

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    Aus einer sicheren Abwehrkette heraus bestimmten die Breitenbacher Kicker von der ersten Sekunde an das Spielgeschehen. Die Aldranser, die Gemeindeführung spricht von einem lebendigen Dorf, konnte diese Lebendigkeit am grünen Rasen des Badlstadions nicht zeigen. Sie fanden kein Mittel gegen die blendend eingestellte und bis in die Haarspitzen motivierte Mannschaft aus Breitenbach. Einzig das Tor der Kicker aus dem Haufendorf auf der Mittelgebirgsterrasse schien wie vernagelt. Unsere Burschen kreierten eine Vielzahl an traumhaften Spielzügen und Chancen, das 1:0 wollte jedoch nicht fallen. Daher war die Erleichterung der Fußballfans riesengroß als Mike Moser mit einem Freistoß die Führung für unsere Equipe erzielte und Philipp Feichtner knapp vor dem Pausenpfiff zum 2:0 traf.

    Die Dominanz der Macht am Inn brach auch in der zweiten Spielzeit nicht. Dies zeigte sich nicht zuletzt durch die Tore von Christian Auer in der 58. Minute und Kilian Zierhofer in der 60. und 77.

    Die dominierende Mannschaft in der 1b-Liga, der SK Zell am Ziller, spielte gestern gegen unsere 2. Mannschaft. Unser Team konnte dabei spielerisch überzeugen und erreichte gegen den Meister ein 2:2!

    „Eine unglaubliche Saison fand heute ihr Ende. Neben den tollen sportlichen Höhepunkten unserer Mannschaften in der vergangenen Spielzeit war natürlich der Vereinsheimumbau eine große Herausforderung für die Breitenbacher Fußballfamilie. Der plötzliche und unerwartete Tod unseres Vereinsschiedsrichters Moschtä schmerzt noch sehr.

    Gemeinsam haben wir viel erreicht, herzlichen Dank an alle!!!“, zog ein sichtlich gezeichneter Fußballobmann nach Spielende Bilanz und seinen Hut.

    Winston Churchill ist wohl der bedeutendste britische Staatsmann des 20. Jahrhunderts und war wesentlich an der Zerschlagung des Nationalsozialismus beteiligt. Ein Reporter soll ihn einmal gefragt haben, warum er so ein hohes Alter erreicht habe, obwohl er rauche und auch dem Whisky und Champagner nicht abgeneigt sei. „No Sports!“, dürfte die Antwort des kleingewachsenen aber großen Briten gewesen sein. In Wahrheit war Churchill in seinen jungen Jahren durchaus sportlich aktiv.

    Aktiv, voller Motivation und Leidenschaft wird unser Team auch in die neue Saison starten und den zahlreichen Fans beweisen, dass der 5. Tabellenrang nicht das Ende der Fahnenstange ist…

    Am Ende dürfen wir noch der SPG Hopfgarten/Itter zur Meisterschaft der Bezirksliga Ost gratulieren und wir verneigen uns vor unserem Nachbarn, dem SV Angerberg, der sich im letzten Spiel den Meisterteller der Gebietsliga Ost mit einem 2:1 gegen den SV Kirchdorf sicherte. Thomas Haaser, der Neffe unseres Obmanns, hat seine Ankündigung wahr gemacht und wurde nach Spielende von seinen Kameraden seiner Dreadlocks beraubt…

    Hinweisen möchten wir noch auf die Einweihungsfeier der modern adaptierten Sportstätten der Stocksportler und Fußballer am Badlstadion. Am 30.06. wird ein Allstar-Team, gespickt mit Olympia-Rodlern, gegen unser Altherren-Mannschaft antreten, unsere Stocksportler spielen gegen den EV Angerberg. Auch der Wacker-Präsident, Gerhard Stocker, wird mit einem Spieler des FC Wacker Innsbruck dabei sein. Ein interessanter Rückblick über die Bauphase und eine musikalische Umrahmung im Anschluss an die Sportbewerbe runden das ansprechende Programm der Feier ab…

  • SVB holt den ersten Punkt im dritten Spiel!

    Momentan findet das Forum Alpbach statt und beschäftigt sich mit dem Spannungsfeld zwischen Konflikt und Kooperation. Der sportliche Konflikt mit dem FC Alpbach endete aufgrund einer phasenweise guten Kooperation unserer Spieler mit einem Unentschieden.

    Nach ca. 30 Minuten stellten sich unsere Burschen gut auf den Kunstrasenplatz ein und zeigten einige schöne Aktionen. Kurz vor der Pause nahm unser Kapitän, Mike Moser, sein Herz in die Hand, zog aus 16 Metern ab und traf zum 0:1. Mit breiter Brust kamen unsere Kicker aus der Kabine, leider glichen die Alpbachtaler nach einer Unachtsamkeit unserer Abwehr bereits in der 56. Minute durch einen trockenen Schuss aus 20 Metern aus. Ein traumhafter Freistoß von Michael Moser, den der „Oibeka-Goalie“ unglaublich stark parierte, eine schöne Aktion von Christian Auer und ein Außenstangenschuss unseres Spielertrainers hätten uns fast noch den Sieg gebracht. So traten unser Team und unsere Fans mit einem Punkt im Gepäck die Heimreise an. Unser Obmann resümierte in nahezu forumsartiger Weitsicht: „Eine Steigerung im Vergleich zu den ersten beiden Partien. Im Spielaufbau und Ballbesitz haben wir noch Luft nach oben, die Bälle landen zu häufig und zu schnell wieder in unserer Abwehrreihe. Dies wird sich sicherlich beim Spiel in Niederndorf am Samstag, 2.09., um 17:00 Uhr verbessern.“ Auf zur bayrischen Grenze!

  • Totgesagte leben länger, SVB gewinnt in Niederndorf!

    Um 14:00 Uhr führte unser Obmann noch die Fußballlegenden und Nachwuchskicker beim Herbstfestumzug mit dem Markierwagen durchs Dorf. Anschließend machte er sich auf den Weg an die bayrische Grenze, um den ersten Sieg der Saison gemeinsam mit den Fans zu bejubeln.

    „Eine unglaubliche Partie, i bin happy!“, frohlockte unser Sportlicher Leiter nach dem Schlusspfiff. Tatsächlich war es ein Fußballspiel, das die Zuschauer elektrisierte. Niederndorf begann stark und ging mit einem 2:0 in die Pause. Nach Wiederbeginn erzielte Mathias Larch den Anschlusstreffer und kurz darauf den Ausgleich. Niederndorf erhöhte Minuten später auf 3:2, ehe Mario Ingruber in der 71. Minute erneut den Ausgleich erzielte. Ein Unentschieden lag in der Luft, Breitenbach kämpfte weiter, musste jedoch abermals den Führungstreffer der Heimmannschaft zulassen. Ein Eigentor der „Fastbayern“, die bereits in der Thomasnacht am 29.12. das alte Jahr austreiben, brachte uns wieder ins Spiel, ehe der traumhaft aufspielende Christian Auer noch den Siegestreffer für unsere Kampfmannschaft schoss.

    Dieses Spiel zeigte vor allem die intakte Moral unseres Teams. Zwei Niederlagen und ein mageres Unentschieden in Alpbach haben keine bleibenden negativen Spuren hinterlassen, Respekt!

    So kann's weitergehen, der nächste Dreier wartet auf uns am Samstag, 09.09, um 17:00 Uhr in Vomp! Ein Pflichttermin für die Breitenbacher Fußballfamilie!

  • Breitenbach gewinnt gegen den Tabellennachbarn Vomp!

    Zweiter Sieg ensuite, unsere Burschen sind auf Spur!

    Das Naturdenkmal Großer Ahornboden auf Vomper Gemeindegebiet ist gerade im Herbst ein wunderschönes Ausflugsziel. Unsere Burschen zeigten in der ersten Halbzeit einen nicht weniger schönen Fußball und kamen zu einigen Topchancen. Christian Auer schoss schlussendlich unser Team mehr als verdient in Führung. Die letzten zehn Minuten in der ersten Spielzeit schlichen sich wieder einige Unachtsamkeiten, vor allem in unserer Abwehr, ein.

    In der zweiten Hälfte entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, unsere Kicker blieben jedoch fokussiert und kamen immer wieder gefährlich vors Tor der Heimmannschaft. Christian Auer alleine kreierte einige Aktionen, die auch zu einem höheren Sieg führen hätten können. Der FC Vomp versuchte mit hohen Bällen zum Erfolg zu kommen.

    Zum Glück haben die Vomper Fußballer das Kräuterbuch von Vitus Auslasser, Mönch im 15. Jahrhundert, nicht gelesen, ansonsten hätten sie sich vor Spielbeginn einen stärkenden Trank gebraut. An diesem Tag wäre jedoch unser Team auch mit einem Zaubertrank nicht zu schlagen gewesen.

    Super, seit dem Spiel in Niederndorf ist eine klare Leistungssteigerung in vielen Bereichen, nicht zuletzt im Spielaufbau und technisch gekonntem Passspiel, zu sehen. Dies gilt es nun zu konservieren und am Freitag, 15.09., um 20:15 auswärts gegen Ried/Kaltenbach wieder abzurufen.

  • Die Tore, die man nicht schießt…

    Die SPG Ried/Kaltenbach schlägt unsere Kampfmannschaft mit 3:1 und keiner weiß warum…

    Dabei begann unsere Elf sehr ambitioniert und konnte sich gute Möglichkeiten erspielen, eine davon nutze Christian Auer bereits in der 10. Minute zum 0:1. Unsere Equipe war die restliche Spielzeit der ersten Hälfte tonangebend, konnte sich jedoch keine zwingenden Torchancen erarbeiten. Die Heimmannschaft suchte ihr Heil in einem - man möge mir verzeihen- unkoordinierten Kick and Rush-Spiel. Das Mittefeld der Zillertal war zu diesem Zeitpunkt arbeitslos.

    In früheren Zeiten wurde die Region um Ried und Kaltenbach immer wieder durch Vermurungen und Überschwemmungen bedroht. Bedrohlich und angsteinflößend kam auch unsere Erste nach der Halbzeit aus der Kabine. Wie eine unberechenbare Naturkatastrophe überrannten unsere Männer die Konkurrenten aus der Mitte des Tales. Das Passspiel überforderte die Zillertaler Buam, unsere Kicker erspielten sich hockkarätige Chancen im Minutentakt. Christian Auer, Kilian Zierhofer, Mario Ingruber und Michael Moser scheiterten entweder an Aluminium oder am Keeper der Heimmannschaft.

    Selbst Marc Pircher, dem bekannten volkstümlichen Musiker und Akkordeonist aus Ried, wäre wohl bei der Betrachtung des Spiels seines Heimatteams der Ton im Halse stecken geblieben. Völlig sprachlos waren jedoch dann alle Anwesenden mit Breitenbachbezug, als die Zillertaler in der 68. Minute aus dem Nichts den Ausgleich erzielten und in der 77. und 79. Minute noch den Heimsieg fixierten.

    „Nicht einmal die Sieger wissen heute, warum sie gewonnen haben“, sprach unser enttäuschter Sportlicher Leiter nach Spielschluss aus, was sicherlich viele „Broadnbäka“ dachten.

    Der Fußball hat seine eigenen Gesetze, die man akzeptieren muss. Den Spielwitz der ersten 20 Minuten der zweiten Spielhälfte gilt es in die nächste Partie auswärts gegen den FC Achensee, am Samstag, 23.09. um 18:00 Uhr mitzunehmen. Dann können wir wieder einen siegreichen SVB hochleben lassen!

  • „So ist Fußball. Manchmal gewinnt der Bessere.“, Lukas Podolski

    SVB spielt am größten See Tirols groß auf!

    Die ersten zehn Minuten benötigte unsere Mannschaft um sich auf die Spielweise des Gegners einzustellen. Dann dominierte der SVB und spielte eine Vielzahl von Chancen heraus. Mathias Larch und Philipp Feichtner hatten den Führungstreffer auf dem Fuß, schlussendlich erlöste Mario Ingruber die Breitenbacher Fangemeinde mit einem satten Torschuss aus ca. 25 Meter. Vor der Pause hätten, aufgrund der Dominanz der Broadä, weitere Tore folgen müssen. Erinnerungen an die Niederlage in Ried/Kaltenbach wurden wach.

    Philipp Feichtner zeigte jedoch mit drei Toren in zwölf Minuten zu Beginn der zweiten Spielhälfte, dass die Befürchtungen völlig unbegründet waren. Unsere Kicker bestimmten das Spielgeschehen, nahmen sich jedoch ab der 60. Minute etwas zurück, was prompt mit einem Gegentor in der 69. Minute bestraft wurde. Dies war ein Weckruf zur rechten Zeit, unsere Burschen waren dadurch wieder fokussierter und Mathias Larch erzielte in der 79. Minute das fünfte Tor für unsere Erste.

    Eben ist flächenmäßig die größte Gemeinde des Bezirkes Schwaz, diese Größe spiegelt sich bis jetzt nicht im Tabellenstand des SV Achensee wider. Der Sieg wurde jedoch nicht primär wegen der Schwäche des Gegners - von den individuellen Fehlern des Schlussmannes abgesehen - eingefahren, sondern weil sich die gesamte Elf sehr laufstark und spielerisch überlegen präsentierte.

    Bereits 1887 fuhr der Dampfer St. Joseph über den See bis Achenkirch. Dort wird unser Team am Sonntag, 1.10. um 16:00 Uhr, nach weiteren Punkten fischen. Auf zahlreiche Unterstützung freut sich unsere wiedererstarkte Kampftruppe…

  • SVB geht an der Nordspitze des Achensees mit 4:0 unter!

    „Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“ (Jean-Paul Sartre)

    Beide Mannschaften boten ihren Zuschauern von Anbeginn an einen sehr temporeichen Fußball auf tiefem Boden. Kampf und Einsatz bestimmten das Spielgeschehen, taktische Vorgaben gerieten in den Hintergrund. Chancen wurden von beiden Teams erarbeitet.
    Mathias Larch hatte in der 6. Minute den Führungstreffer auf dem Fuß, der Ball ging jedoch knapp am Tor vorbei. Besser machten es die Achenkircher, die in der 18. Minute den Führungstreffer erzielten. Unser Fußballensemble ließ sich dadurch kaum beirren, konnte sich jedoch mit keinem Tor vor der Halbzeit belohnen.

    In der zweiten Spielhälfte präsentierten sich die Mannen aus dem „Vallis Achen“ (Achental), bereits im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt, wacher und aggressiver als unser Team. Dennoch dauerte es bis zur 70. Minute bis Achenkirch mit 2:0 in Führung ging. Dies war für unsere tapfer kämpfenden Burschen wohl der Todesstoß, sie hatten zwar noch einige Strafraumszenen, die weiteren Tore schoss jedoch die Heimmannschaft.
    Der Zustand unseres noch etwas angeschlagenen Obmanns (Anmerkung Redaktion: Er war mit seinen Kollegen der „No Name Pass“ auf der Wiener Wiesn und reiste erst kurz vor Spielbeginn an.) verbesserte sich durch die Niederlage selbstverständlich nicht, dennoch gab er sich nach Spielende, mit leicht gerötetem Auge, wieder zuversichtlich: „Nächsten Samstag in Radfeld kehren wir auf die Siegerstraße zurück und werden bei unserem einzigen Heimspiel im Herbst am Freitag, 13.10. gegen Weerberg nachlegen!“ Dein Wort in Gottes Ohr, lieber Obmann!​

  • Breitenbach lässt Punkte in Radfeld liegen…

    „A Unentschieden is a Sieg für Österreich“ (Helmut Qualtinger)

    Der Sagzahn und das Sonnwendjoch erblickten aus der Ferne eine Breitenbacher Equipe, die sich nicht versteckte. In der 10. Minute verpassten unsere Burschen die Führung durch einen platziert geschossenen Eckball nur knapp. Ein Freistoß unseres Kapitäns und ein Kopfball von Philipp Feichtner hätten sich zählbaren Erfolg verdient. Im Gegenzug gelang der Heimmannschaft aufgrund einer Unachtsamkeit der Abwehr und eines Tormanns, der in dieser Situation zu weit vor seinem „Kasten“ stand, das 1:0. Kurzzeitig entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe, Breitenbach übernahm jedoch nach 10 Minuten wieder die Kontrolle, ein gut spielender Mario Ingruber erzielte in der 31. Spielminute, passend zum Spielverlauf, den Ausgleich. Unser Team hätte vor Pausenpfiff noch nachlegen müssen, Mike, Marä und Fichti brachten jedoch das Runde nicht ins Eckige.

    In den zweiten 45 Minuten war unser Team zwar weiterhin überlegen, jedoch auch Ratefelden, so die Bezeichnung des Ortes im 8. Jahrhundert, kam durch eine unkonventionelle Spielweise immer wieder zu gefährlichen Situationen. Als Mathias Larch in der 57. Minute die Führung für unserer Kampftruppe erzielte, rechneten wohl alle Breitenbacher mit einem Auswärtssieg. Leider kam es anders, die Radfelder erzielten in der 80. Minute noch völlig überraschend den Ausgleich.

    „Ein enttäuschendes Ergebnis, wir waren über die gesamte Spielzeit gesehen das dominierende Team“, resümierte unser Spielertrainer am Ende des Matches und strafte somit den Wiener Kabarettisten, Schauspieler und Schriftsteller Lügen. Zumindest für den SVB is a Unentschieden koa Sieg!

    Die verlorenen Punkte muss nun unser Team am kommenden Freitag um 20:15 ZUHAUSE gegen den SV Weerberg holen. Bereits um 16:30 beginnt der Fußballabend am Badlstadion mit einem Nachwuchsspiel, vor der Ersten wird dann noch unsere 1b den ersten Sieg der Spielzeit einfahren.

    Unser Obmann freut sich auf zahlreichen Besuch und lässt passend zum Oktober Weißbier, Weißwürstl und Bierbrezen aus Bayern einfliegen… ​

  • Zum Saisonauftakt spielt unsere Kampfmannschaft 2:2 in Radfeld.

    „Es gibt zwei Arten von Missgeschick: das eigene Pech und das Glück der anderen.“ (Ambrose Bierce)

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    Unsere Burschen waren zum Saisonauftakt gewillt das Heft in die eigene Hand zu nehmen und bescherten den Hausherren des langgestreckten Reihendorfes gehörig Probleme. Dem konsequenten Pressing und dem offensiv ausgerichteten Spielsystem konnten unsere – durch den Inn getrennten – Nachbarn nur wenig entgegensetzen. So war das Tor durch Mathias Larch in der 10. Minute eine logische Konsequenz des Spielverlaufs. Eine personifizierte Logik, auch vernünftige Schlussfolgerung genannt, wäre wohl davon ausgegangen, dass es in dieser Tonart weitergehen würde. – Weit gefehlt, in der 29. Minute glich der SV Radfeld aus und erzielte, trotz Überlegenheit der Macht am Inn, zu Beginn der zweiten Spielhälfte das 2:1. Unser Doppelpack von Radfeld, Mathias Larch, behielt zum Glück die Nerven und bewahrte uns durch den Ausgleichstreffer vor einem missglückten Saisonauftakt.
    „Ich verstehe die Welt nicht mehr. Unsere Burschen rennen 90. Minuten auf das Tor der Radfelder und spielen nur Unentschieden. Dieses Ergebnis spiegelt aus meiner Sicht nicht den Spielverlauf wieder, aber so kann eben Fußball auch sein!“, sprach unser Obmann, nach diesem Spiel der vergebenen Chancen, den vielen mitgereisten Fans aus der Seele.
    Der 1914 verstorbene Ambrose Bierce war ein amerikanischer Schriftsteller und Journalist, der durch seinen makabren Schreibstil die heutige Horrorliteratur maßgeblich beeinflusste. Einen solchen „Chancentodhorror“ werden wir beim Heimspiel am kommenden Samstag, um 18:30 gegen den Sportring Oberlangkampfen nicht zu sehen bekommen. Die Heimspielpremiere der neuen Saison wird das, bis auf den letzten Platz gefüllte, Badlstadion, aufgrund der verwerteten Chancen, zum Beben bringen…

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